Warnemünde – Herbst 2016

Im Herbst 2016 waren wir auch wieder einmal ein paar Tage in Warnemünde.

Noch am späten Abend, nach einem Treffen mit Freunden in Berlin-Mitte,   ging es nach Warnemünde. Nach einer staufreien und entspannten Fahrt kamen wir Nachts um halb eins an.
Auch Nachts war reger Schiffsverkehr.

Der Platz war sehr leer und so stellten wir uns natürlich in die erste Reihe ans Wasser. Noch in der Nacht mussten wir die Gasflasche tauschen … der Fluch von Warnemünde.

Gegen halb acht wachten wir auf … die Sonne ging gerade auf der deren Seite der Hafeneinfahrt auf. Herrlich – Sonnenaufgang  vom Bett aus…


Es war frostig … der Boden war gefroren, aber das macht den Fellnasen ja nichts aus … auch am Morgen findet man schon einen Spielkameraden.

Dann gab es erst einmal Frühstück und es war Zeit für eine Schmusestunde.

Nach dem Frühstück gingen wir zum Strand direkt in Warnemünde .

Paula war glücklich, dass sie wieder ihrem Ball hinterher jagen konnte. Und sie genoss es regelrecht im Sand, buddelte wie ein Weltmeister und wälzte sich im Sand.


 

Auf dem Rückweg gab es eine kleine Stärkung. Da hatten wohl noch mehr Hunger … aber wir hatten noch Glück, anderen Gästen hat einen Möve ein ganzes Fischbrötchen gemopst.


Später holten wir unsere Stühle raus und genossen noch die Sonne. Leider wurde es irgendwann doch sehr ungemütlich.  Paula wollte allerdings nicht rein.

 

Am Abend ging die Sonne herrlich unter und spiegelte sich gegenüber im Hotel Hohe Düne.

 

Am nächsten Morgen waren es nur -4°C und der Boden war gefroren. Es war auch diesig, aber die Sonne ging dennoch sehr schön auf.

Leider war das  nur von kurzer Dauer, denn es zog dicker Nebel auf. Es war richtig gespenstisch. Man konnte die Schiffe überhaupt nicht mehr sehen, dafür aber hören,  da die Schiffe das Nebelhorn bliesen.

Am Mittag kämpfte sich die Sonne dann wieder durch und durch es war wieder sehr schöner blauer Himmel, als wäre es nie anders gewesen.

Wir nutzten das Wetter und gingen wieder zum Strand. Heute war allerdings sehr viel mehr auf den Straßen und am Strand los.

Da es doch sehr kalt war, bummelten wir zurück und nahmen beim Lila-Bäcker noch was zum Kaffee mit.

 

Der letzte Tag begrüßte uns wieder mit einem schönen Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Heimat.

Wir waren wie schon  so oft auf dem Stellplatz an der Mittelmole in Warnemünde und kommen sicher wieder.

Informationen zum Stellplatz gibt es hier: http://reisenmitwohnmobilundhund.de/stellplatz-mittelmole-in-warnemuende/

 

Unterwegs zeigte sich der Frost von der schönen Seite.

 

Wir machten noch einen Stop in Lenz am Plauer See. Hier gibt es einen Hundestrand. Weitere Informationen gibt es hier: http://reisenmitwohnmobilundhund.de/hundestrand-lenz-am-plauer-see/

Paula tobte sich mal wieder aus und planschte auch wieder im Wasser … egal bei welchen kalten Temperaturen.

Und nicht weit davon ist der Stellplatz „Am Lenzer Hafen“.

Auf dem Weg zu der Fischerei und Räucherei Alt-Schwerin fuhren wird durch die Insel-Stadt Malchow. Die Stadt liegt sehr malerisch am See.

 

 

Nach einer kleinen Stärkung mit Fischbrötchen ging es weiter nach Hause.