Caravan Salon Düsseldorf 2017

Nachdem wir nun 2 Jahre unser Wohnmobil fahren, haben wir es endlich einmal geschafft, den Caravan Salon in Düsseldorf zu besuchen. Wir waren vom 01. – 03.09.2017 dort.

Bereits im Juli hatten wir sowohl Ticket als auch den Stellplatz online gebucht. Das war auch gut so, denn der Platz war restlos ausgebucht.
Lt. den Angaben der Caravan Salon Düsseldorf ist der Parkplatz P1 während dieser Messe  mit 3.000 Stellplätzen der größte Wohnmobilstellplatz Europas.


Tag 1

Unser Anfahrtsweg war 580 km lang. Wir sind zum Glück auch gut durchgekommen. Auf der Gegenseite haben wir viele Staus gesehen. Lediglich im Raum Essen und Düsseldorf war etwas mehr Verkehr, da wir genau in den Feierabend/ Wochenendverkehr gekommen sind.

Mit der Reservierung hatte alles geklappt. Wir standen auf dem Parkplatz P1 Süd/ Feld 6 Reihe 6. Alle Wohnmobile standen hintereinander, so dass zwischendrin eine „Begegnungszone“ war.


Allerdings war der Platz auch sehr laut, da er direkt in der Einflugschneise vom Flughafen Düsseldorf lag. Interessant war es auf jeden Fall.

Auch hatten wir Glück mit dem Wetter, es war blauer Himmel und Sonnenschein.
Später zog jedoch ein heftiges Gewitter auf und es regnete die ganze Nacht.


Tag 2

Am Morgen wurden wir gegen 6 Uhr vom Fluglärm geweckt. Aber wir waren ja auch nicht zum Ausschlafen da. Auf dem Platz war alles noch ruhig.

09:30 Uhr war Abfahrt mit Shuttlebus vom Parkplatz zum Messegelände. Wir mussten sogar noch etwas warten, bis Einlass war.
Unser erster Weg führte uns sofort zu Frankia. Hier wurden wir umfassend im Hinblick auf die verschiedenen Modelle beraten.


Danach schauten wir uns die anderen Wohnmobile an, die auch noch in Frage kamen, nämlich den ALPA von Detleffs und das Duo Mobil von Hymer. Das ist eben der Vorteil an so einer Messe, dass man alle in Frage kommenden Wohnmobile beieinander hat und so besser vergleichen kann.
Danach war unsere Entscheidung so gut wie gefallen. Nicht nur die Sitzecke oder die Größe der Küche waren wichtig, sondern auch der Kompfort des Bettes.

    

Aber wir schauten auch noch bei Sunlight, Carado und Etrysco vorbei, um zu sehen, was sich bei den neuen Modellen alles verändert hat.
Etrysco ist baugleich, wird aber in Italien produziert. Sunlight/ Carado etc. haben jetzt auch Vollintegrierte Wohnmobile im Angebot, was wir unbedingt auch anschauen wollten.

Zudem war um 13 Uhr ein Treffen der Facebook-Gruppe am Sunlight Stand geplant.

Bei einer kleinen Pause im Restaurant wurden wir von einem Paar aus Israel  angesprochen. Er vermietete wohl Wohnmobile und Wohnwagen und lud uns auf einen Urlaub mit Wohnmobil in Israel ein.

Am Abend wälzten wir die vielen Kataloge und waren erschlagen und zudem k.o. vom vielen Herumlaufen.


Tag 3

Auch am dritten und letzten Tag schauten wir noch einmal auf der Messe vorbei. Wir schauten uns noch ein paar „Luxuswohnmobile“,  Mobilheime und auch etwas Wohnmobilzubehör an, bevor wir uns erneut zu Frankia begaben und uns „unser“ Wohnmobil  noch einmal ganz genau ansahen.

Glücklich und zufrieden fuhren wir am Nachmittag wieder nach Hause. Da Unterwegs ein großer Stau angesagt war, fuhren wir gleich eine andere Strecke, waren aber dennoch nur eine halbe Stunde später als geplant zu Hause.

Jetzt konnten wir die konkrete Planung und Umsetzung für einen Wechsel des Wohnmobils in Angriff nehmen.